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Anal Praktikum

am 11. Dezember 2009 unter Anal abgelegt

Im Rahmen meines Studiums machte ich ein Praktikum bei einem
Handelsunternehmen in einer südbayrischen Kleinstadt.
Ich war als Student schon kein Kind von Traurigkeit, so lernte ich in der
Dorf-Disco einige hübsche Mädels kennen – unter anderem Inga.
Inga war ein zierliches, hübsches, ca. 1,60 m großes Mädchen, von 21
Jahren, die mit ihren blonden Haaren etwas Zerbrechliches, Zartes an sich
hatte.

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Als Kavalier alter Schule brachte ich sie nach dem Disco-Abend nach Hause
und sie lud mich, wie erhofft, auf einen Kaffee zu sich in ihr 1-Zimmer-
Appartement ein.
Sie ließ mich, mit den Worten “ich ziehe mir etwas bequemeres an” mit
meinem Kaffee auf der Couch alleine und kam nach einer Weile im Bademantel
zu mir.
Als sie sich vorbeugte, um sich ihre Kaffeetasse zu nehmen, gab der
Ausschnitt ihres Bademantels den Blick auf ihren wundervollen kleinen Busen
frei.
Wow, dachte ich, das ist eindeutig und begann mit ihr zu schmusen. Kurze Zeit
später waren wir beide nackt. Kein einziges Haar war an ihrem Körper – ihre
Muschi lag völlig blank – sehr appetitlich …
Nachdem ich ihren Hals, ihre herrlichen kleinen Brüste und ihre Brustwarzen
geküsst, geleckt und beknabbert habe war ich an Ihrem Reich der Sinne
angekommen. Ich fuhr ihr mit der Zunge durch ihre bereits feuchte Spalte
und zog dabei leicht die Schamlippen auseinander um sie besser an Ihrer
Lustperle verwöhnen zu können – sie stöhnte vor Lust. Ich drang mit einem
Finger in sie ein um sie so auch von innen streicheln zu können. Nach einer
Weile hatte sie ihren ersten Orgasmus.
Plötzlich drehte sie sich um, legte sie sich auf den Bauch und drückte sich
ein Kissen unter ihre Hüften, um mir so ihren kleinen Knack-Popo zu
präsentieren. Sie sagte, dass ich das, was ich gerade mit ihrer Muschi
angestellt hätte nun mit Ihrem Po tun solle.
Ich war schon ziemlich überrascht. Bei allen Frauen, mit denen ich vorher
zusammen war, war der Po eine absolute Tabuzone. Ich begann also langsam
ihre Pobacken zu kneten und zu liebkosen, arbeitete mich ins Zentrum vor,
ließ meine Zunge um Ihre kleine Rosette kreisen und fuhr mit ihr auch mal
in den Mittelpunkt. Währenddessen befriedigte sie sich selbst weiter indem
sie ihre Klitoris streichelte und ab und zu mit einem Finger in ihre Muschi
glitt aus der nun der Saft nur so herauslief.




“Steck mir einen Finger in meinen Arsch”, sagte diese zarte Person – das
kannte ich bisher nur aus dem ein oder anderen Pornofilm – und ich tat, wie
befohlen. Ich setzte meinen Mittelfinger an ihre Rosette und drang mit
etwas Druck in diesen engen Kanal ein – nein ich flutschte hinein, sie
hatte sich bereits ihren Hintereingang mit Gleitmittel behandelt. Als mein
Finger bis zum Anschlag in ihr steckte, zog sie ihren Schließmuskel so eng
zusammen, dass ich dachte, sie quetscht mir meinen Finger ab – aber sie
saugte mich förmlich in sich und forderte mich schließlich auf, sie nun mit
dem Finger, so wörtlich, zu ficken und ich gehorchte. Dann sollte ich einen
zweiten Finger mit in ihr enges Loch bohren und sie so weiterficken – sie
kam schon wieder…
Dann drehte sie sich um und stürzte sich auf meinen Schwanz, saugte ihn in
ihren Mund und begann zu blasen, zu saugen und massierte mit ihrer Hand
meinen Schaft.
Als er prall und pochend stand, stand sie auf und hockte sich auf einen
Sessel, mir ihren süßen Po zugewandt.“Los, fick mich richtig durch” sagte sie und ich stellte mich hinter sie,
drang in ihre heiße Muschi ein und hämmerte los. “Nein, nicht so, in meinen
Arsch…”, stöhnte sie und ich stutzte. Sie fragte: “Hast Du etwa noch nie
in einem Arsch gesteckt, noch nie `ne Frau in den Arsch gefickt?”. Ich
hatte das wirklich noch nie getan und völlig verunsichert setzte ich meinen
Schwanz an ihrer Rosette an und drang in Sie ein. Sie schrie kurz auf und
ich dachte schon etwas falsch gemacht zu haben, aber sie presste sich mir
entgegen, die Kontraktionen ihres Schließmuskel massierten meinen Penis,
sie ließ ihren Po kreisen, vor und zurück zucken und stöhnte vor Geilheit
bis sie wieder kam.
Mein Gott, war das eng in Ihrem hinteren Lustkanal, war das heiß in Ihrem
Arsch. Als ich mich in Ihr entlud, schrie sie: “Ja, spritz in mich hinein,
ja, spritz…”.
In der Pause, die wir beide brauchten, unterhielten wir uns erst. Sie
erzählte mir, dass es für sie nichts Schöneres gäbe, als wenn sie einen
großen Schwanz in ihrem Arsch spüren würde, der sie fast zum platzen
brächte.

Mit einem verschmitzten Lächeln bot sie sich an, mich in völlig neue
Dimensionen des Sex einzuweihen, ich war völlig aus dem Häuschen.
Sie legte eine Video-Kassette ein und führte mir ihren, wie sie sagte,
Lieblings-Pornofilm vor und ich sollte alles das mit ihr tun, was der
Darsteller mit der Darstellerin machte.….ich sah zu, wie der Darsteller seiner Partnerin seinen rügel in den
Mund schob und ihren Kopf festhielt, so dass er sie richtig in den Mund
ficken konnte – das tat ich also auch. Ich schob Inga, während ich ihren
Kopf festhielt, meinen wieder prallen Schwanz in den Mund und fickte los,
schob ihn bis in ihren Hals und wieder zurück und wieder vor…
Als sich der Schauspieler auf den Rücken legte, tat ich das gleiche. Seine
Partnerin letzte sich, ihm den Rücken und Po zugewandt, auf seinen Penis
und begann ihren Ritt.
So auch Inga, nur dass sie meinen Schwanz am Schaft packte und sich direkt
in ihre enge Rosette presste.
Was für ein Anblick – was für ein Gefühl,
Ganz langsam ließ sie sich auf meinem Penis hinab gleiten, bis ich bis zum
Anschlag in ihr steckte, um dann wieder hren Po anzuheben, bis ich fast
heraus glitt und wieder ging es hinein in den heißen, engen Lustkanal. War
ich wieder ganz in ihr, ließ sie ihren Po kreisen…
Inga stöhnte unentwegt und kam in dieser Position zu ihrem Höhepunkt. Sie
ließ sich nach hinten gleiten, bis sie mit dem Rücken auf mir lag, meinen
Schwanz noch immer in ihrer engen Rosette und stöhnte, dass sie jetzt in
der Löffelchen-Position genommen werden wollte.
Immer wilder trieb ich ihr meinen Schwanz in das enge Poloch.
Jetzt gab es für mich kein Halten mehr. Sie lag auf der Seite und ich
hockte auf ihrem unten liegenden Bein, während ich das andere weit anhob,
so dass sie weit gespreizt vor mir lag. Weiter kann man nicht in eine Frau
eindringen.

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Ich hämmerte, wie wild geworden in sie. Meine Lenden klatschten an ihre
Pobacken und an ihren Schamhügel, nun massierte ich ihre Muschi, ließ meine
Finger durch ihre nasse Spalte gleiten, streichelte ihre Klitoris – und sie
schrie, in dem Moment als ich meinen heißen Strahl in ihren Darm schoss,
ihren nächsten Orgasmus heraus.
Wir hatten noch einige Nächte und ich lernte, wie sie mir versprach, von
diesem so zart wirkenden Mädchen eine neue Dimension von Sex.

Sexgeschichte: mollige Frau sucht Sklaven zur Benutzung

am 13. April 2009 unter Geschichten abgelegt

Ich bin Samantha, gross, mollig und schwanzgeil.
folgende Sex-Geschichte hat sich zugetragen:

Ich gab ein Inserat auf. "mollige Frau sucht Sklaven zur Benutzung" haben sich auch einige gemeldet. Einer stach mir genau ins Auge. Wir schrieben uns Mails und dann nach 2 Wochen solte unser Treffen stattfinden. Er sollte das Hotel bezahlen. Wie in einem Krimi hat er das Geld dafür in eine Tüte getan und unter einer Schaukel auf einem nahegelegenen Spielplatz deponiert. 15 min später holte ich das Geld ab. Ich hab gezittert und mir wurde kribbelig. Beobachtet er mich? Verfolgt mich jemand? Fragen über Fragen
Dann war es soweit ich habe das Hotelzimmer gebucht. Habe mich aufgebrezelt obwohl es ja nicht nottat naja für mich selbst einfach schön sein. Warum brauchte ich mich nicht aufbrezeln? Ganz einfach der Mann mit dem ich mich treffen wollte, der sagte er möchte mich nicht sehen er mag es benutzt zu werden und liebt das Gefühl nich zu wissen wer ihn da benutzt. Ich ging ins Zimmer machte mich fertig. Bin dann an die Rezeption schrieb ihm ne Mail in welchem Zimmer ich bin. Abgemacht war: er klopft ich geh ins Bad und er kommt rein sieht mich nicht. Ich habe ihm noch eine Slip mitgebracht einen rosafarbenen String mit Steinchen. Sah süss aus *g*
Er kam ich versteckte mich. Dann sagte er ich bin fertig. Ich kam raus er stand vor mir. Den String an, durchtrainiert und eine Augenbinde auf. Ich schlug vor wir duschen. Gesagt getan. Ich hab ihn eingeseift er mich so konnte er meinen Körper erforschen mit seinen Händen. Dann habe ich ihn mir ein wenig gefügig gemacht. Er sollte sich umdrehen und mir seinen Arsch entgegenstrecken. Ganz vorsichtig hab ich ein wenig Duschgel genommen und ihn ein wenig gedehnt. Ich wusste es war das erste mal Anal für ihn. Und er stöhnte nur noch und sagte er bekäme weiche Knie. Ich sagte ok dann lass uns aufs Bett gehen. Ich trocknete ihn ab und er fasste um mich und ich dirigierte ihn hinaus aus der Dusche.
Am Bett angekommen legte er sich hin und ich legte meinen Strapon an. Ich sagte zu ihm gugg mal das erwartet nachher dein Arsch. Na guggn konnte er nicht aber er hat gefühlt seine Hände fingerten an dem Strapon rum und er zitterte. Ich sagte ihm dann keine Aufregung ich bin vorsichtig. Dreh dich um.

Er drehte sich um und streckte mir seinen Arsch entgegen. Ich nahm seine Arschbacken und knetete sie, zog sie auseinander und leckte an seiner engen Rosette. (Ich lieeeeeeeeeebe es da zu tun *fg*) Meine Zunge fand den Eingang in sein Loch und ich fickte ihn langsam. Er stöhnte vor lauter Verlangen. Ich nahm eine grosse Portion Gleitgel und mein Finger fand den Weg in sein innerstes. Ich merkte wie er spannte und sagte ihm er solle sich fallenlassen. In dem Moment wo er nachgab war ich fies und steckte ihm noch zwei weitere Finger in sein Arschloch, so dass nun drei Finger in der bis vorhin noch jungfräuliche Höhle waren. Er keuchte und schnappte nach Luft. Ich verhaarte regungslos in seinem Arsch und meine andere Hand fand seinen Schwanz der vor Geilheit tropfte und enorm hart war. Ich wichste ihn und stiess nun mit den Fingern in seinem Po auch immer rein und raus. Er zitterte, stöhnte und war dem Abgang nahe sodass ich aufhörte ihn zu wichsen und nun meine Finger rauszog. Stattdessen fand ein Dildo den Weg hinein und wurde fast verschlungen von dem geweiteten Arsch. Ich dachte mir na wenn das so ist, dann kommt nun was grösseres. Darauf hab ich schon die ganze Zeit gewartet. Noch eine grosse Portion Gleitgel auf dem Strapon und seinem geilen Fickloch verteilt und ganz langsam und mit Genuss schob ich ihm den Kunstschwanz in sein Darm. Er schrie nur noch und verlangte mehr mehr. Ich herrschte ihn an kannst haben. Und stiess nun kräftig zu der Strapon verschwand fast ganz in seinem Arschloch, immerhin waren das 25×6 cm. Na du wie is das? fragte ich ihn. geil mehr mehr. flehte er mich an. Ich zog den Umschnalldildo aus seinem Hintern und sagte ihm er solle sich auf mich setzen und mich reiten dann kommt er tiefer. Ich legte mich hin und mein Sklave tat wie geheissen. So konnte ich ihm noch seinen Sklavenschwanz wichsen und immer bevor er seinen Abgang bekommen wollte aufhören und ihn damit so reizen das er vor Geilheit nicht mehr wusste was Sache ist. Nach 30 min unaufhörlichem gereite dachte ich nun ist genug und wichste ihn so lange bis er dan endlich doch kam und seine ganze Sahne auf meinen Bauch und Brüsten verschoss. Es kam eine Menge Sperma aus ihm. Er sackte erschöpft auf mir zusamnen und rollte hinunter. Ich schleckte ihm noch den Schwanz sauber und legte meinen Strapon ab. Dann sagte ich los leg dich gerade hin. Ich will auch kommen und setze mich mit meine Votze auf sein Gesicht und er musste wohl oder übel meine Muschi lecken. Ich kam dann auch gewaltig und wir gingen duschen. Dann zog er sich an und verliess das Hotelzimmer. Ich hab ihn bisher noch nich wiedergesehen. War ein geiles Erlebnis.

Willst du die Autorin Analsex Geschichte kennenlernen? Dann kannst du ihr hier eine Mail schrieben.

Analvideos

am 23. Januar 2009 unter Allgemein abgelegt

Mein Freundin  und ich sind schon seit 6 Jahren ein liebtes Paar. Anfangs war unser Sex-Leben etwas öde, aber mit der Zeit wurden wir mutiger und haben mehr kommuniziert und ausprobiert. Nach vielen Fehlversuchen und ein bisschen Frustration konnten wir endlich als gemeinsamen neuen Höhepunkt den Analsex für unser Liebesspiel entdecken. Seitdem treiben wir es regelmäßig von Hinten und in das falsche Loch -zwinker- um es einmal bildlich auszudrücken.

Quasi als Vorspiel für den Analverkehr benutzen wir meistens eine Analkugel. Mein Schatz wärmt das falsche Loch meistens sehr liebevoll mit seiner Zunge auf, Anilingus ist wirklich der Wahnsinn. Ich kann es dann meistens kaum erwarten, bis er den Stöpsel ganz langsam und vorsichtig in meinen Po schiebt, es ist ein wahnsinniges Kribbeln jedesmal. Einmal bin ich sogar allein davon schon gekommen. Wenn der Analplug dann das letzte Stücke in mich flutscht, werde ich ganz besonders gierig. Ich blase sein bestes Stück dann richtig hart und befehle ihm, es mir richtig zu besorgen -kicher-. Dabei wechseln wir immer zwischen Anal-Kugel und Buttplug.

Wenn der Buttplug in meinem Po steckt und Egon seinen Prachtpenis in meine Vagina drückt muss ich mich immer zusammenreissen, nicht sofort zu kommen. So besonders und intensiv ist dieses Gefühl, doppelt gefüllt zu sein. Wir heben uns den Analsex immer für den Schluß auf, so das ich es oft garnicht erwarten kann, dass er endlich den Stöpsel aus meinem zuckendem Po zieht um mir seinen Schwanz und kurze Zeit Später seinen heißen Saft zu geben.

Durch das Vorspiel mit den Analkugelen ist das Eindringen seines Schwanzes absolut schmerzfrei und ich kann es in vollen Zügen von der ersten Sekunde an genießen, seinen pulsierenden Luststab in diesem so engen Loch zu fühlen. Das Größte ist es für mich, wenn er dann in meinem Po kommt. Es ist aber auch ein tolles Gefühl wenn er mit seinem harten Schwanz meine nasse Spalte bearbeitet. Seit dem ihr unser Eheleben durch die variation mit dem Analliebe ergänzt haben freue ich mich wieder auf den regalmäßigen Sex. Um dich an unsere neue Analleidenschaft teilhaben zu lassen haben wir extra ein kostenloses Analkugel Video gedreht.