Es war Freitag Nacht, als mein Ehemann und ich vor dem neuen LCD TV lagen und uns einen privaten Pornofilm anschauten. Ich hatte schon die ganze Zeit über Lust auf meinen süßen reifen Herrn, ich wollte ihn spüren, überall. Ich beugte mich zu ihm rüber und sagte: Ich hab Lust deinen Schwanz zu lutschen und grinste ihn dabei an. Er schaute mir in die Augen und stand Wortlos auf. Er lächelt mich an und nahm meine Hand, zusammen gingen wir ins Schlafzimmer und küssten uns sanft, dabei zogen wir uns gegenseitig aus.
Er ließ sich auf das Bett fallen und ich kniete mich neben ihn, genau so, das er meine Muschi und meinen Arsch sehen konnte. Sein Schwanz war bereits ganz hart als ich begann mit der Zunge seine Eichel zu umkreisen und glitt weiter runter zu seinen Eier, ich begann daran zu saugen und zu lutschen und endlich spürte ich seinen Finger an meiner Muschi. Während ich seinen Schwanz langsam ganz in meinem Mund nahm und daran saugte, begann er meinen Kitzler zu reiben, erst sanft, dann fester, ich musste mich bereits jetzt derbe zusammenreißen, dann steckte er mir einen Finger in die Muschi, dann einen zweiten und begann, mich mit den Fingern zu ficken. Er umkreiste meine Rosette mit dem Daumen und drückte ihn dann langsam in der enge Loch, er weiß, dass ich Analsex liebe. Aber noch war es nicht soweit.
Ich lutschte weiter an seinem Schwanz, an seinen Eiern und leckte ihn runter bis an sein Arschloch. Ich weiß dass er es mag wenn ich ihn mit dem Mund verwöhne, ich ließ meinen Zeigefinger etwas in seinen Po gleiten, nicht viel, nur ein wenig und er stöhnte laut auf. Dann sagte er zu mir: Schatz, ich will, das du dich auf meinen Schwanz setzt! Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, also setzte ich mich auf seinen harten, großen Schwanz „Ich will ihn dir richtig tief reinstecken, stöhnte er mir ins Ohr, ich wollte ihn in seiner vollen Größe ganz in mir spüren! Sein Schwanz fühlt sich einfach wunderbar groß an und ich ritt ihn – erst so, das wir uns ansahen und küssten, so das er meine große Brüste dabei kneten konnte, dann drehte ich mich um und beugte mich vorne leicht über, so das er genau sehen konnte, wie sein Schwanz in meiner Muschi verschwindet. Er begann, mein Arschloch zu streicheln und zu umkreisen und drückte dann zwei Finger in dieses Enge Loch. Er fickte meine Muschi mit seinem Schwanz und meinem Arsch mit zwei, nein, mit drei Fingern. Ich kann nicht mehr lange aushalten, sagte er zu mir, doch ich war noch nicht soweit. Aber ich will, das du mich richtig hart von hinten fickst, stöhnte ich ihn an. In die Muschi oder in deinen Hintern, fragte er mich, ich sagte nur noch, beides.
Ich kletterte von ihm runter und stellte mich auf allen vieren auf Bett. Sofort spürte ich, wie sein Schwanz tief in mich eindrang und wieder verschwand, dann fickte er mich richtig hart von hinten in meine Muschi, ich musste laut stöhnen und krallte mich in der Matratze fest, dann zog er seinen Schwanz wieder raus und drückte die Eichel vor meine Rosette. Es tat einen Moment lang ein bisschen weg, weil er nicht grade langsam in meinen Hintern eindrang, aber das Gefühl, wenn er mich so fickt, ist einfach fantastisch. Er fickte das Loch genauso hart und schnell wie vorher meine Muschi, ich konnte mich einfach nicht mehr beherrschen und schrie meinen Orgasmus laut heraus während die Wellen durch meinen Körper strömten. Ich spürte beim Arschfick wie der Schwanz anfing zu zucken und mein Mann kam zusammen mit mir, er spritzte mir den ganzen Saft tief in meinem kleinen Arsch.
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